
MOTS-c verbessert die mitochondriale Funktion und den Glukosestoffwechsel. Es steigert die Ausdauer und hilft bei körperlichen Belastungen, indem es die Energieeffizienz optimiert. Es wird von Sportlern und aktiven Trainierenden zur Erhöhung der Belastbarkeit und des Tonus verwendet.
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Was ist MOTS-c?
Dieses Peptid hilft Zellen, Energie sparsamer zu nutzen und sich besser an einen „Kraftstoff“-Mangel anzupassen, was die allgemeine Belastbarkeit und das metabolische Gleichgewicht des Organismus beeinflusst.
Als mitochondrial-kodiertes peptidisches Signal aktiviert MOTS-c die AMP-aktivierte Proteinkinase (AMPK) und die mit Energiestress verbundenen Signalwege, wodurch der zelluläre Stoffwechsel auf eine effizientere Glukosenutzung und Kontrolle der Lipid-Homöostase umgelenkt wird (Übersichten und Primärdaten: Wikipedia: MOTS-c; PubMed (Suche: MOTS-c AMPK)).
Wirkmechanismus
MOTS-c wird als Peptid beschrieben, das aus der mitochondrialen 12S rRNA-Region stammt und das Potenzial hat, ein AMPK-abhängiges Transkriptionsprogramm bei metabolischem Stress zu modulieren und die Insulin-Signalgebung in experimentellen Modellen zu beeinflussen. In Zellensystemen wird es verwendet, um Effekte auf die Phosphorylierung von AMPK/ACC, die Glukoseaufnahme, die mitochondriale Funktion und transkriptomische Veränderungen zu verfolgen; häufig wird es mit Seahorse-Analysen, Western Blot und RT-qPCR-Panels für Energie-Gene kombiniert (Kontext: PubMed).
Klinische/vorklinische Daten
Die veröffentlichten Materialien zu MOTS-c umfassen vorklinische und begrenzte humanbeobachtende/assoziative Daten, aber die verfügbaren öffentlichen Quellen liefern keine ausreichend vereinheitlichten numerischen Parameter (n, Dosen, Dauer und Endpunkte) für eine korrekte B2B-Darstellung in einer standardisierten Tabelle ohne Risiko von Spekulationen. Daher ist unten eine Tabellenvorlage zur Befüllung mit Daten aus konkreten Artikeln vorgesehen, die Ihr Team auswählt und verifiziert.
| Studienname | Population oder experimentelles Modell | Anzahl der Probanden oder Proben | Dauer | wichtige beobachtete Ergebnisse |
|---|---|---|---|---|
| Nicht ausreichend öffentlich zitierbare numerische Daten in den geforderten Quellen; es ist die Auswahl konkreter Publikationen und die Extraktion von n/Dauer/Effekt mit Zahlen aus den Volltexten erforderlich. | ||||
Kontext der Anwendung in Labor- und klinischer Umgebung
Im Labor wird MOTS-c als Werkzeug zur Modellierung von Energiestress und metabolischer Signalgebung eingesetzt, einschließlich Versuchsdesigns mit Kontrolle von Serum/Glukose, Zeitreihen (Minuten–Stunden für Signaling; Tage für Anpassung) und Vergleichen mit AMPK-Modulatoren. In der klinischen Praxis gibt es derzeit keine regulatorisch zugelassene therapeutische Anwendung; für regulatorischen Kontext siehe die öffentlichen Datenbanken der FDA und der EMA.
Pharmakokinetik (Anwendbarkeit für experimentelles Design)
Öffentlich zugängliche PK-Parameter beim Menschen sind nicht standardisiert; bei In-vitro-Arbeiten wird empfohlen, Konzentrationsgradienten und Zeitpunkte zu planen, um schnelle Signalwirkungen von sekundären transkriptionellen Veränderungen zu unterscheiden.
Reinheit und Spezifikation
MOTS-c von MyPeptid ist für analytische und funktionelle Tests geeignet, da es mit einer Reinheit >99% (HPLC) und Identitätskontrolle (MS) angeboten wird, was das Risiko von Interferenzen bei sensitiven Readouts minimiert.
Formel
Formel: C101H152N28O22
Nur für Bildungs- und Forschungszwecke (research-only); nicht für diagnostische oder therapeutische Anwendungen bestimmt.