
TB-500 (Thymosin beta-4) ist ein synthetisches Peptid, das mit einem natürlichen Protein im Körper verbunden ist und an Prozessen der Wiederherstellung und Regeneration von Geweben beteiligt ist. Seine Hauptvorteile umfassen eine schnellere Erholung nach Verletzungen, die Verringerung von Entzündungen und die Verbesserung der Beweglichkeit und Elastizität von Muskeln und Sehnen. Es wird häufig von Sportlern verwendet, um die Rehabilitation zu beschleunigen, das Muskelwachstum zu unterstützen und die allgemeine körperliche Fitness zu verbessern.
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Dieses Peptid hilft Zellen, sich in den verletzten Bereichen zu bewegen, fördert die Bildung neuer kleiner Gefäße und beeinflusst die Organisation struktureller Proteine, um die Gewebeheilung zu unterstützen.
Physiologischer und forschungsbezogener Kontext
Endogene regulatorische Peptide, die die Aktindynamik modulieren, sind entscheidend für die Gewebeheilung, die Zellmigration und das Remodelling der Matrix nach Verletzung. TB-500 (Thymosin Beta-4) ist ein kleines, natürlich vorkommendes Aktin-bindendes Peptid aus der Familie der Thymosine, das in Labor- und translationellen Studien verwendet wurde, um Mechanismen der Wundschließung, Epithelregeneration und angiogener Signalwege zu untersuchen. Seine Bedeutung erstreckt sich über die Zellbiologie, Modelle in der regenerativen Medizin und die präklinische Pharmakologie.
Wirkungsmechanismus
TB-500 interagiert mit intrazellulären Aktin-Pools und beeinflusst Signalwege, die mit Zellbeweglichkeit und der Reorganisation des Zytoskeletts assoziiert sind. Auf molekularer Ebene bindet es an G‑Aktin, reduziert die Polymerisationsneigung von Aktin und erleichtert gerichtete Zellmigration. Diese Modulation des Zytoskeletts führt zu zentralen Effekten auf Genexpressionsprogramme, die mit Matrix-Metalloproteinasen und der Erneuerung der extrazellulären Matrix assoziiert sind, sowie zu peripheren Effekten wie erhöhter Endothelzellmigration und elementarer Angiogenese unter Regenerationsbedingungen. Die zusammengefassten Ergebnisse, die in kontrollierten Studien beobachtet wurden, umfassen beschleunigte Reepithelisierung, reduzierte fibrotische Ablagerung in einigen Modellen und eine vorübergehende Modulation der Profile entzündlicher Mediatoren. Diese Effekte sind kontextabhängig und wurden unter bestimmten experimentellen Bedingungen beobachtet.
Präklinische und klinische Daten
| Studie | Modell / Population | n (Subjekte oder Proben) | Dauer | Schlüsselergebnisse (quantitativ) |
|---|---|---|---|---|
| Philp et al., topical Tβ4 wound study | Vollhautwunden bei Mäusen | n=8/Gruppe | 7 Tage | ~30% schnellere Wundschließung im Vergleich zur Kontrolle am Tag 7; verstärkte Verringerung des epithelialen Defekts (numerisch in der Quelle berichtet) |
| RGN‑259 ophthalmic trials (Tβ4) | Patienten mit Defekten des Hornhautepithels (präklinisch→frühe klinische Studien) | Phase‑2-Kohorten variieren (Zehner) | Wochen (Behandlungszyklen) | Verbesserte Heilungsraten der Hornhaut im Vergleich zum Ausgangszustand; die Daten sind vorläufig und die Größen kontrollierter Studien sind begrenzt |
| Cardiac repair preclinical studies | Nagetiermodelle für Myokardinfarkt | typischerweise n=6–12/Gruppe | Tage bis Wochen | Verringerung der Infarktgröße und verbesserte fraktionelle Flächenänderung, berichtet in einigen Studien (variable Größenordnung) |
Die Daten bleiben überwiegend präklinisch oder aus frühen klinischen Studien; die numerischen Ergebnisse variieren je nach Modell, Dosis und Applikationsweg und müssen im Kontext der Methoden der jeweiligen Quellen interpretiert werden.
Verwendung in der Forschung und experimentelle Überlegungen
TB‑500 wird in Studien zu zellulärer Migration, Epithelregeneration, Angiogenese und Matrixmodulation verwendet. Das Versuchsdesign sollte die Stabilität des Peptids, den Applikationsweg und geeignete Kontrollen berücksichtigen. Die berichteten pharmakokinetischen Beobachtungen zeigen eine begrenzte systemische Halbwertszeit mit biologischen Effekten, die durch Modulation absteigender Signalwege anhalten und nicht durch anhaltende Plasmaexposition; Forscher sollten Dosierung und Probenahme entsprechend planen.
Chemische Formel: C212H347N55O78S
Quellen: TB-500 (Thymosin Beta-4), PubMed-Suchergebnisse für thymosin beta‑4, Übersicht über thymosin beta‑4 und Gewebeheilung (PMC)
Hinweis: Der Inhalt ist ausschließlich zu Bildungs- und Forschungszwecken bestimmt. Sie können TB-500 (Thymosin beta‑4) für Forschungs- und wissenschaftliche Zwecke erwerben.
