Kosmetische und Neuropeptide werden durch verschiedene wissenschaftliche und medizinische Ansätze betrachtet: strukturierte Laboruntersuchungen, in vitro- und in vivo-Modelle sowie kontrollierte klinische Studien bewerten Wirkmechanismen, Bioverfügbarkeit und Sicherheit.
Der Fokus liegt auf der selektiven Modulation der zellulären Signalübertragung — Stimulierung der Synthese von Kollagen und Elastin, Regulierung entzündlicher Signalwege und Beeinflussung neurotransmitterbezogener Prozesse in der Haut und der Peripherie. Der medizinische Ansatz erfordert die Standardisierung der Dosierung, die Bewertung langfristiger Effekte und die Minimierung der systemischen Exposition.
Die besten beobachteten Effekte beim Menschen:
- Verbesserte Hauttextur und -elastizität; Verringerung feiner Linien und Falten.
- Beschleunigte Regeneration von Mikroschäden und verbesserte Wundheilung.
- Reduktion lokaler Entzündungen und Rötungen.
- Erhöhte Hydratation und Barrierefunktion.
- In einigen Fällen subjektive Verbesserung des Hautkomforts und des Hauttonus.
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