Regenerative Peptide sind eine Klasse biologisch aktiver Moleküle, die im Kontext der Geweberegeneration, Wundheilung und Wiederherstellung untersucht werden.
Der wissenschaftliche und medizinische Ansatz umfasst in vitro- und in vivo-Studien, molekulares Mapping der Signalwege, kontrollierte klinische Studien sowie die Bewertung der Sicherheit und Pharmakokinetik. Der Fokus liegt auf der Modulation der Zellproliferation, Migration, der Synthese der extrazellulären Matrix und der Immunmodulation mit dem Ziel, das funktionelle Ergebnis bei Wunden, orthopädischen und neurologischen Schäden zu verbessern.
Die wichtigsten positiven Effekte beim Menschen (laut Studien und klinischen Berichten):
- Beschleunigte Wundheilung und reduzierte Narbenbildung;
- Erhöhter Kollagensynthese und verbesserte Hautelastizität;
- Verminderte Entzündung und Schmerzlinderung;
- Verbesserte Regeneration von Muskel- und Bindegewebe;
- Unterstützung der Neuroregeneration und Schutz von Nervenzellen;
- Günstige Immunmodulation, die die Wiederherstellung erleichtert.
Die Effekte variieren je nach konkretem Peptid und klinischem Kontext.




