
CJC-1295 (DAC) verlängert den Puls des Wachstumshormons und unterstützt die Proteinsynthese, die Regeneration und die Körperzusammensetzung. Es wird bevorzugt bei Zielen auf reine Muskelmasse/Rekomposition und bei Anti-Aging-Strategien für Tonus und Leistungsfähigkeit. Häufig wird es mit Ipamorelin kombiniert, um eine Synergie mit GH zu erreichen. Das Maximum wird durch Schlafhygiene, ausreichende Proteinzufuhr und ein gut strukturiertes Training erzielt.
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Was ist CJC-1295 mit DAC?
CJC-1295 mit DAC veranlasst den Körper, für längere Zeit mehr Wachstumshormon freizusetzen, was die Art verändert, wie Gewebe erneuert werden und Energiereserven genutzt werden.
In der Achsenregulation Hypothalamus–Hypophyse–Leber sind GHRH‑Analoga Werkzeuge zur Modellierung der pulsatilen Sekretion von Wachstumshormon (GH) und der nachfolgenden Bildung von IGF‑1. CJC-1295 mit DAC ist ein modifiziertes GHRH(1–29)-Analogon, bei dem die DAC-Modifikation eine kovalente Bindung an Serumalbumin und eine verlängerte Exposition im Vergleich zu nicht modifizierten Peptiden ermöglicht. Auf Rezeptorebene aktiviert es den GHRH-Rezeptor in der Adenohypophyse, verstärkt die cAMP‑abhängige Signalgebung und stimuliert die GH-Sekretion; peripher führt der erhöhte GH/IGF‑1-Tonus zu Forschungsanwendungen zur Verfolgung anaboler, metabolischer und gewebsremodellierender Effekte.
Klinische und präklinische Daten
| Studie | Population/Modell | Anzahl | Dauer | Wesentliche beobachtete Ergebnisse |
|---|---|---|---|---|
| Phase I/IIa, placebokontrolliert (Teichman et al.) | Gesunde Erwachsene | ≈60 | ≈28–35 Tage | Anhaltender Anstieg von IGF‑1 gegenüber dem Ausgangswert (ca. +50% bis +100% abhängig von der Dosis); das GH‑Profil zeigt verstärkte pulsatile Spitzen ohne kontinuierliche Sekretion. |
Die verfügbaren klinischen Daten sind in Umfang und Reichweite begrenzt (kurzfristige Endpunkte, überwiegend hormonelle Marker), was bei der Planung von validierenden Experimenten berücksichtigt werden sollte.
Pharmakokinetik und Experimente
Die DAC‑vermittelte Albuminbindung ist mit einer verlängerten funktionellen Halbwertszeit (ca. 6–8 Tage) und Effekten auf IGF‑1 verbunden, die bis etwa 10–14 Tage nach Applikation messbar sind. Für Laborprotokolle bedeutet dies selteneres Dosing in Expositionsmodellen, aber auch eine längere „washout“‑Periode bei Kreuzungsdesigns sowie die Notwendigkeit serieller Messungen (GH‑Pulse und IGF‑1) für eine korrekte Interpretation.
Forschungsanwendungen
CJC‑1295 mit DAC wird in translationalen Modellen der GH/IGF‑1‑Achse, der metabolischen Physiologie, Sarkopenie und Geweberegeneration eingesetzt sowie bei der Entwicklung analytischer Methoden (LC‑MS/Immunoassays) für langwirksame Peptide. Alle beschriebenen Effekte stammen aus kontrollierten Labor-, präklinischen oder klinischen Umgebungen und sind relevant für standardisierte Vergleiche von Biomarkern und Signalwegen.
Quellen
Wikipedia: CJC-1295
Publikation bei PubMed zur Pharmakologie und zu klinischen Effekten von CJC‑1295
Publikation bei PubMed zur Albuminbindung (DAC) und zur verlängerten Exposition
Dieses Material ist ausschließlich für Bildungs- und Forschungszwecke bestimmt.