



DSIP (Delta Sleep Inducing Peptide) unterstützt den Tiefschlaf und das hormonelle Gleichgewicht. Nützlich für Sportler und Menschen, die unter Übertraining oder Stress leiden. Verbessert die Erholung und das allgemeine Gefühl von Vitalität.
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Dieser Stoff verändert, wann und wie tief ein Mensch schläft und wie der Körper auf Stress reagiert, indem er die interne Kommunikation zwischen Gehirn und anderen Organen beeinflusst.
Was ist DSIP
Im Rahmen von Untersuchungen zur Regulation von Schlaf und Stressreaktionen stellen neuronale Peptide einen Schlüsselbestandteil der Modulation von Gehirnrythmen und hormonellen Achsen dar; in diesem Kontext wird DSIP (delta‑sleep‑inducing peptide) als kleines Neuropeptid untersucht, das potenziell eine Rolle bei der Erhöhung des Slow‑wave‑Schlafs und der Modulation stressbezogener Achsen spielt.
Wirkmechanismus
Vorliegende Daten deuten darauf hin, dass DSIP sowohl zentrale als auch periphere Prozesse beeinflusst: Modulation elektrophysiologischer Muster im Hypothalamus und Hirnstamm, Veränderung der Freisetzung bestimmter Neurotransmitter und Regulierung der Hypothalamus-Hypophysen‑Nebennierenrinden-Achse; der genaue rezeptorische Mechanismus bleibt teilweise unidentifiziert, und die Effekte werden wahrscheinlich durch eine Reihe intermediärer Signalwege und lokale Wechselwirkungen mit Enzymen und Rezeptorsystemen vermittelt. Dies führt zu beobachteten Änderungen in der EEG‑Slow‑wave‑Aktivität und in der Sekretion bestimmter Hormone.
| Studie | Modell | Anzahl | Dauer | Schlüsselbefunde |
|---|---|---|---|---|
| Klassische präklinische EEG-Analyse | Ratte | n=12 | Akute Infusion | Erhöhung des Slow‑wave‑Schlafs um ~25–35% gegenüber Kontrolle |
| Kleine klinische Beobachtung | Gesunde Probanden | n=10 | Einmalige Anwendung | Veränderung der Schlafstruktur mit variablen Ergebnissen, die Daten sind vorläufig |
| In-vitro-Enzymstabilität | Plasma/Serum | Pilotproben | in vitro | Schneller proteolytischer Abbau; begrenzte Biostabilität |
Forschungsanwendungen und Pharmakokinetik
DSIP wird in Bereichen wie der Neurophysiologie des Schlafs, der endokrinen Regulation und der Peptidpharmakologie untersucht; die verfügbaren Experimente sind kontrolliert und überwiegend präklinisch. Es wird eine geringe biologische Stabilität beobachtet, mit Daten über schnellen proteolytischen Abbau im Blut, was für das Design von Experimenten und die Interpretation der Ergebnisse relevant ist; humanpharmakokinetische Daten sind begrenzt und vorläufig.
Quellen und Übersichtsartikel: DSIP, PubMed: Übersichten und Artikel zu DSIP, PubMed: experimentelle EEG-Studien.
Formel: C35H48N10O15
Der Text ist ausschließlich für Bildungs- und Forschungszwecke bestimmt.